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Führer zu den Sehenswürdigkeiten von Genf und Geschichte

Damit Sie keine der wichtigen Sehenswürdigkeiten vergessen und Ihre Rundgänge organisieren können, stellen wir Ihnen eine Auswahl der wichtigsten Denkmäler und deren Geschichte vor. Sie können diese Seite im PDF Format ausdrucken, oder besser noch, wenden Sie sich einfach an unseren Gästeführer vor Ort, um einen Termin für Ihre persönliche Stadtführung zu vereinbaren.

Das Seebecken und der Genfersee - Der Springbrunnen - Die Kathedrale Sankt Peter
Die Reformatorenmauer - Der Völkerpalast (UNO) - Das Rathaus - Das alte Zeughaus
Das Tavel Haus - Die Badeanstalt „Bains de Pâquis“

Weitere Sehenswürdigkeiten in Genf
Ausflüge (Carouge, Salève, Nyon und Yvoire)
Geschichte der Stadt und des Kantons Genf

 
 

 

 
 
Das Seebecken und der Genfersee (La Rade)

Das erste, das man sehen sollte ist das herrliche, weltberühmte Genfer Seebecken. Es ist die Lunge von Genf, ein Ort des entspannten Schlenderns am Ufer, von Begegnungen mit Menschen aus aller Herren Länder. Der Blick auf die immer wechselnden Gestade mit der hoch in den Himmel schießenden Fontäne ist weltberühmt.

Im Englischen Garten (Jardin Anglais) am linken Seeufer entdecken Sie die Blumenuhr, Symbol für den internationalen Ruf Genfs als Hauptstadt der Luxusuhrenmacherei. Der Englische Garten ist einer der über 50 Parks von Genf, zweitgrünste Stadt Europas.

Auf dem rechten Ufer entdecken Sie das Standbild der Kaiserin Sissi, die 1898 hier am Seeufer ermordet wurde. Gegenüber steht das Mausoleum des Herzogs Karl II von Braunschweig, das von der Stadt Genf zum Dank für seine großzügige Erbschaft errichtet wurde.

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Der Springbrunnen (Jet d'eau)

von Genf wurde 1891 eingeweiht und ist somit eine der ältesten monumentalen Fontäne der Welt. Mit ihrer Höhe von mehr als 140 Metern ist die Fontaine das Wahrzeichen von Genf. Die Wassersäle schießt an jedem Tag des Jahres von 10 bis 23 Uhr in den Himmel, (abends beleuchtet) außer der Wind bläst zu stark oder die Temperatur liegt unter +2°.

 

 
     
 
Die Kathedrale Sankt Peter und Umgebung

Gebaut wurde die Kathedrale zwischen 1160 und 1250. Seit der Reformation im Jahre 1536 ist sie eine reformierte Kirche. Hier predigte Johannes Calvin. Treten Sie ein, der Besuch lohnt sich. Der sehr schlichte Innenraum der Kathedrale kontrastiert auf erstaunliche Weise mit der angebauten Leichnam Kapelle (Chapelle des Macchabés). Lassen Sie sich überraschen. Auf dem Weg zum Nordturm befindet sich Calvins Stuhl. Steigen Sie auf den Nordturm! Das etwas anstrengende erklimmen der 152 Stufen wird belohnt von einem tollen Blick über Stadt und Berge.

Vom 01. Juni bis 30. September
Montag-Samstag: 9h30 - 18h30 (Turm bis 18h00)
Sonntag: 12h00 - 18h30 (Turm 17h00)
Vom 01. Oktober bis 31. Mai
Montag-Samstag: 10h00 - 17h30 (Turm bis 17h00)
Sonntag: 12h00 - 17h30 (Turm 17h00)
Eintritt:  4 CHF / 2 CHF (7-12 Jähriger - Gruppe ab 15 Pers.)  


Die archäologische Ausgrabungsstädte unter der Kathedrale
Während den Renovierungsarbeiten in den 70er Jahren wurden unter der Kathedrale einzigartige vormittelalterliche Funde gemacht. Diese wurden am Ort in ein archäologisches Museum umgewandelt. Heute ist es eines der außergewöhnlichsten Europas.

www.site-archeologique.ch
Dienstag-Sonntag: 10h00 - 17h00
8 CHF / 4 CHF (7-12 Jähriger - Gruppe ab 15 Pers.)

Das internationale Museum der Reformation
Das Museum erhielt 2007 den Museumspreis des Europarates. Es erzählt nicht nur die Geschichte der Reformation von seinen Ursprüngen bis heute, sondern auch deren Wirkung auf Kultur und Gesellschaft und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart. An Hand von originalen Manuskripten, Buchraritäten, Kupferstichen, Gemälden und bisher noch nie öffentlich gezeigten Objekten wird die bevorzuge Stellung der Genfer Reformation und das Werk ihres Initiators Calvin dargestellt. www.musee-reforme.ch


Kombikarte: Archäologische Ausgrabungsstädte, Kathedrale, Turm und internationales Museum der Reformation:
16 CHF / 8 CHF (7-16 Jähriger) / 10 CHF (Gruppe ab 15 Pers.)

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Die Reformatorenmauer

Dieses 100 Meter lange Denkmahl wurde zwischen 1909 und 1919, zum 400. Geburtstag von Calvin und 350. Jahrestag der Gründung seiner Akademie von einer privaten Stiftung errichtet. Es steht an der ehemaligen Stadtbefestigung im Park des Bastions. Sie erzählt die Geschichte der Genfer Reformation und ihre internationale Ausstrahlung.

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Der Völkerpalast (UNO)

Zwischen 1929 und 1936 wurde der Völkerpalast auf einem von der Stadt Genf geschenktem Grundstück für den Völkerbund, dem Vorläufer der Vereinten Nationen, errichtet. 1946 wurde dann da die UNO einquartiert. In diesem Gebäude befindet sich der größte Konferenzsaal der Welt mit etwa 2’000 Sitzen. Jedes Jahr treffen sich hier rund 25’000 Delegierte, um den Weltfrieden zu sichern.

Wir empfehlen die dortigen Führungen, die täglich alle 45 Minuten in Englisch und Französisch stattfinden, auf Anfrage auch in 15 anderen Sprachen. Dauer etwa eine Stunde.

An allen Wochentagen geöffnet. Eintritt: 10 / 8 / 5 CHF

Vom Bahnhof fährt Sie die Straßenbahn 13 und 15, oder noch besser der Bus 8 hin.

Etwa 25 andere internationale Organisationen, darunter die WHO, WTO, WIPO, ILO, ITU, usw., haben ihren Sitz in Genf. Es wird unserem lokalen Partner ein Vergnügen sein, Sie da herumzuführen und Ihnen deren Geschichten zu erzählen. www.illico-travel.ch + die Seite "Stadtführungen" bei LatLon.

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Das Rathaus - Genf

Dieses architektonisch interessante Gebäude wurde vom 15. bis 18. Jahrhundert immer wieder erweitert. Heute tagt im Mittelteil das Parlament der Stadt und des Kantons Genf und die Regierung berät im Baudet Turm. Im Erdgeschoß befindet sich der Alabama Saal wo 1864 das erste Genfer Abkommen des Roten Kreuzes unterzeichnet wurde. 1872 wurde hier auch des erste internationale Gericht abgehalten, das am Ende des amerikanischen Bürgerkriegs den Konflikt zwischen den USA und England regelte.

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Das alte Zeughaus

Im 17. Jahrhundert war dieses Gebäude ein Kornspeicher und im 18. Jahrhundert wurde es zum Zeughaus. Heute beherbergt es die Archive des alten Genfs. Die drei Mosaiken auf der Rückwand zeigen wichtige Ereignisse der Genfer Geschichte: die Ankunft von Julius Caesar im Jahre 58 vor Christus, die Zeit der Handelsmessen während dem ganzen Mittelalter, die Ankunft der protestantischen Flüchtlinge nach der Reformation.

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Das Tavel Haus

Im ältesten Privathaus von Genf (14. Jahrh.) befindet sich heute das Museum für das alte Genf. Auf der 3. Etage kann man das Stadtmodell bewundern, das Genf kurz vor der Schleifung der Stadtmauern im Jahre 1850 zeigt. Bis zu diesem Datum war Genf die am besten befestigte Stadt Europas.

Eintritt gratis, jeden Tag geöffnet ausgenommen Montag.

www.ville-ge.ch/mah

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Die Badeanstalt „Bains de Pâquis“

Die Badeanstalt „Bains de Pâquis“ ist eine typische Genfer Einrichtung und das älteste Freibad der Stadt Genf. Es bietet die beste Aussicht auf die Bucht und man kann dort beim preiswertesten Frühstück der Stadt am Morgen das Einschalten des Springbrunnens miterleben. Am Abend gibt es da auch oft Anlässe und im Winter ein ausgezeichnetes Käse-Fondue. Außergewöhnlich, eklektisch, kosmopolitisch, volksnah und zugleich mondän: Sie werden sich in diesen Ort verlieben!
Eintritt am Tag: CHF 2.00

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Weitere Sehenswürdigkeiten in Genf

Neben den oben erwähnten Sehenswürdigkeiten bietet Genf noch viel Interessantes.

Auf der Promenade de la Treille können Sie sich auf die längste Holzbank der Welt setzen und den offiziellen Kastanienbaum, der seit 1818 den Frühling ankündigt, bestaunen.

Am Fuß des Altstadthügels liegt der Place Neuve, eine kulturelle Hochburg. Dort befinden sich die Oper, das Musikkonservatorium und das Museum Rath. Gleich um die Ecke liegt die Plaine de Plainpalais wo Sie Mittwoch und Samstag auf dem Flohmarkt stöbern können.

Unter den zahlreichen Grünflächen der Stadt Genf, verpassen Sie die 5 Parks am rechten Seeufer nicht, von der Perle du Lac bis zum botanischen Garten.

Im Stadtteil Jonction können Sie sehen, wie sich die grünen Wellen der Rhone mit dem grauweißen Wasser der Arve vermischen.

Die Victoria Hall, Hochburg der klassischen Musik, mit einem einzigartigen Jugendstilsaal, 1894 gestiftet von Sir Daniel Barton, englischer Konsul, und der Königin Viktoria gewidmet... oder seiner Frau, die auch Viktoria hieß.

In Genf verbergen sich zahlreiche architektonische Kostbarkeiten, wie das 1932 erbaute Glaushaus Clarté von Le Corbusier, d ie Schlumpfhäuser hinter dem Hauptbahnhof Cornavin im Stadtteil Les Grottes von 1984.

Die russisch orthodoxe Kirche im Moskauer Stil von 1866, die Basilika Notre Dame von 1859 (beim Hauptbahnhof), die Synagoge von 1859 und die Moschee mit Minaret von 1974.


Wir laden Sie ein, die InternetseitenFührungen unseres lokalen Partners Illico Travel anzusehen. Dort finden Sie interessante Angebote, ob Sie alleine oder zu zweit reisen, eine Familien oder Gruppe sind.

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Ausflüge in Carouge, Nyon, Yvoire und auf den Salève (Berg)

Ein Ausflug mit der Straßenbahn nach Carouge hat seinen besonderen Reiz. Dieses charmante Städtchen wurde zur Zeit der Aufklärung, also im 18. Jahrh.,von Turiner Architekten gebaut. Bummeln Sie durch die pittoresken Gassen und entdecken Sie die originellen Boutiquen, Kneipen und Restaurante. Um die lauschige Gärten und Innenhöfe zu entdecken und den Kunsthandwerker zu begegnen, bestellen Sie einen Privatbesuch bei unserem Partner Illico Trave.
Mit der Straßenbahn 12, 13 oder 14 sind Sie in 15 Minuten dort.

Sehen Sie auch auf der Seite der Stadtführungen nach, oder auf www.carougemania.ch

Entdecken Sie in der nahen Umgebung von Genf, auf französischem Boden, noch eine Überraschung: nur 20 Minuten vom Stadtzentrum entfernt entführt Sie eine Seilbahn in 6 Minuten auf den Salève Berg, den Hausberg der Genfer, etwa 1300 Meter hoch. Da haben Sie die Wahl zwischen Wanderungen, Mountainbikes, Gleitschirmfliegen... oder es sich einfach in einem der Restaurants gut gehen lassen.
Der Bus N°8 bringt Sie in die Nähe der Talstation der Seilbahn.

Die charmante Stadt Nyon, etwa 20 km von Genf entfernt, war unter den Römern eine wichtige „Colonia Julia equestris“. Römische Ruinen sind noch heute zu sehen und das großartige römische Museum zeugt von dieser Vergangenheit. Das Schloß von Nyon beherbergt ein historisches Museum, ein Porzellanmuseum sowie eines über die Geschichte des 'Léman', des Genfersees.

Ein Tagesauflug mit einem der alten Raddampfer kann Sie von der Genfer Bucht bis zum charmanten, mittelalterlichen Städtchen Yvoire bringen, das am Südufer des Sees in Hoch-Savoyen liegt. Über dessen Schönheit hinaus findet man da viele nette Restaurants und Boutiquen.

Wir laden Sie ein, die InternetseitenFührungen unseres lokalen Partners Illico Travel anzusehen. Dort finden Sie interessante Angebote, ob Sie alleine oder zu zweit reisen, eine Familien oder Gruppe sind.

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Die Geschichte von Genf

Der Beginn der Genfer Geschichte hängt mit seiner ausgezeichneten geographischen Lage zusammen als Kreuzweg Europas auf einem wichtigen Verbindungsweg zwischen Nordeuropa und dem Mittelmeer. Seit tausenden von Jahren ist Genf deshalb ein Ort der Durchreisen und Begegnungen.


Die ersten Spuren von menschlichen Siedlungen erscheinen 3'000 Jahre vor Chr. an den Ufern des Sees. Der Hügel der heutigen Altstadt, Zentrum des alten Genfs, wurde erst sehr viel später besiedelt, vermutlich erst gegen 1’000 vor Christus. Im 5. Jahrh. vor Chr. wurde Genf von einem Keltischen Volksstamm, den Allobroge n, bewohnt. Die Römer besetzten die Stadt schon gegen 120 vor Chr. und Julius Caesar kommt nach Genf 58 vor Chr. Die erste, schriftliche Erwähnung von Genf liest man in seinem Buch De Bello Gallico (Die gallischen Kriege). Die Burgunder, die Franken und andere folgten. Sogar Karl der Grosse kam auf seinem Weg nach Lombardien durch Genf !

Mit dem Beitritt zum Heiligen römischen Reich Deutscher Nation Anfangs 11. Jahrh. entwickelt sich die Stadt und wird für seine internationalen Handelsmessen berühmt. Seit dem 15. Jahrh. wird Genf ein bedeutender Finanzplatz. 1536 nimmt Genf die Reformation an und wird unter dem Einfluß Calvins eine protestantische, unabhängige Republik. Genf erhält schnell den Übernamen protestantisches Rom.

1798, nach 260 Jahren Unabhängigkeit, fällt Genf unter napoleonische Besatzung während 16 Jahren und tritt endlich 1815 der Schweiz bei. Das 20. Jahrh. krönt Genf zur internationalen Stadt: 1919 zum Sitz des Völkerbundes bestellt, wird sie schnell eine Stadt für politische und wirtschaftliche Begegnungen auf höchster Ebene. Seither haben sich hier unzählige internationale Organisationen beeilt, sich niedergelassen. So wurde Genf zur kleinsten Metropole der Welt.


Ob Sie ein eiliger Besucher sind oder Sie sich Zeit nehmen wollen, um in das lokale Leben einzutauchen, die Agentur Illico Travel empfiehlt Ihnen geführte Führungen aller Art, nach Ihrem Rhythmus und nach Ihren Interessen, aber alle mit einem gemeinsamen Nenner: die Leidenschaft der Stadtführer, Ihnen die verschiedensten Facetten unserer Stadt, seine faszinierende Geschichte, seine vielen Denkmähler, die unerwarteten versteckten Ecken, die verschiedensten Stadtteile und allerlei Orte mit légèrem lifestyle nahezubringen und genießen zu lassen.
Siehe die Sonderseite über Führungen der Agentur Illico Travel (hier klicken)


 
 


Wir sind offen für Anregungen und nehmen auch gerne weitere Orte auf. Schreiben Sie uns einfach, ev. mit einem eigenen Text, den wir gerne online stellen.

 
 
Weiter: Museen und Kultur in Genf - Veranstaltungskalender 2017 für Genf

LatLon-Europe bietet eine Übersicht der interessantesten Museen für jede Stadt, für bekannte Metropolen ebenso wie für Kleinstädte. Lassen Sie sich von der Vielfalt und Qualität der Museen in Genf überraschen!

Zum Beispiel: Naturhistorisches Museum

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